Dozenten

Bauernhoftiere sind pädagogische Naturtalente. Mit ihnen können Bäuerinnen, Pädagoginnen, Therapeutinnen oder Menschen aus anderen Berufsfeldern genauso gut tiergestützt arbeiten wie mit Hund oder Pferd.

Egal ob Schaf, Schwein, Kuh oder Huhn – sie alle unterstützen uns auf ihre Art beim Lernen und im Persönlichkeitswachstum. Gut ausgebildet und richtig angeleitet können Bauernhoftiere das emotionale Befinden von Menschen verbessern und ihre sozialen, motorischen und kognitiven Fähigkeiten fördern. Dabei bringt jede Bauernhoftierart besondere Kompetenzen für die tiergestützte Arbeit und die Förderung von Menschen mit unterschiedlichem Unterstützungsbedarf mit.

Wie das optimal gelingt, vermitteln ...

Seminarleitung / Veranstalterin

Andrea Göhring

ist Agrartechnikerin, Gästeführerin, Bauernhofpädagogin sowie Fachkraft für tiergestützte Therapie, Pädagogik und Beratung (ISAAT). 

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Zusammen mit ihrem Mann bewirtschaftet sie in Oberschwaben einen Ackerbaubetrieb in ökologischer Wirtschaftsweise. Beim Projekt „Landwirtschaft zum (Be-)greifen“ bietet sie Hofführungen und Mitmachprogramme für verschiedene Behinderteneinrichtungen an. Seit mehr als zehn Jahren fördert sie mit ihren Bauernhoftieren Kinder mit körperlichen oder seelischen Handicaps. Dazu gehören Kinder mit geistigen, emotionalen und sprachlichen Behinderungen sowie Schüler mit Sehbehinderung und Schwerstmehrfachbehinderung. Seit drei Jahren arbeitet sie auch mit Älteren und Menschen mit Demenz (tiergestützte Biographiearbeit). Im Januar 2019 hat sie den Förderverein „Bauernhoftiere bewegen Menschen e.V.“ gegründet. Mit ihrer tiergestützten Arbeit wurde sie schon mehrfach ausgezeichnet, beispielsweise durch den Deutschen Landfrauenverband und die Agrarsoziale Gesellschaft. Dieses Jahr ist sie mit ihrer wirkungsvollen und eindrücklichen Begegnung zwischen Mensch und Tier unter den Finalistinnen beim Ceres Award der Landwirtschaft.


Fachliche Leitung

Dr. Rainer Wohlfarth

Jahrgang 1960, ist Psychologischer Psychotherapeut mit Schwerpunkt Verhaltenstherapie und Neuropsychologie. 

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Nach mehreren Stationen im klinischen Bereich ist er akademischer Mitarbeiter der Pädagogischen Hochschule in Freiburg, arbeitet erfolgreich in eigener Praxis und leitet »Ani.Motion«, das Institut für tiergestützte Therapie in Sasbachwalden. Er befasst sich seit 2006 intensiv mit tiergestützten Interventionen, hat zahlreiche wissenschaftliche Arbeiten zu diesem Thema publiziert und ist heute einer der führenden Vertreter auf diesem Feld. Außerdem ist er Präsident der »European Society of Animal-Assisted Therapy« (ESAAT) und Vizepräsident der »International Society of Animal-Assisted Therapy« (ISAAT).

…. und viele weitere fachlich hochqualifizierte Dozentinnen und Dozenten:

Wie unterschiedlich die Einsatzfelder von tiergestützter Arbeit sein können, zeigt uns Elke Heymann-Szagun

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Sie kann aus einer reichen beruflichen Erfahrung in der tiergestützten Arbeit schöpfen. 1988, nach Beendigung ihrer Ausbildung zur Heilerziehungspflegerin bei der Gustav-Werner-Stiftung, arbeitete sie zunächst mehrere Jahre in der Behindertenarbeit bevor sie sich dem Studium der Psychologie in Tübingen widmete. Nach der Geburt ihrer drei Kinder stieg sie 2005 als Honorarkraft in der Frühförderstelle Markdorf der Stiftung Liebenau wieder ins Berufsleben ein. 2007 absolvierte sie eine Weiterbildung in tiergestützter Therapie (ISAAT) und begann den Aufbau einer tiergestützten Frühförderung. 2011 wechselte sie die Arbeitsstelle zur Suchtfachklinik Höchstens, wo sie auch noch heute tätig ist, und half dort beim Aufbau der tiergestützten Therapie. 2015 folgte die Weiterbildung, zur Reittherapeutin. Seitdem kooperiert sie als Selbstständige mit dem Kloster Sießen (Flüchtlingsarbeit) und dem ambulanten Dienst.

Anne Wiltafsky ist unsere leidenschaftliche Kuhexpertin, bei ihr können selbst langjährige Kuhhalter noch so einiges lernen. 

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1975 in Köln geboren, studierte sie zunächst Philosophie, Sozialwissenschaften und bildende Kunst in Münster und Osnabrück (erstes Staatsexamen LA Sek I/II). Seit 2006 ist sie Mitglied der Arbeitsgruppe Rinderanspannung in Deutschland. Von 2008 bis 2018 leitete sie die Kuhschule auf dem Stockengut in Kilchberg, Schweiz. Dort war sie in der Ausbildung von Reit-, Zug- und Filmrinder tätig, erteilte Rindertraining und nahm an Messen, Vorführungen und Veranstaltungen teil. Seit 2011 ist sie Dozentin für Rindertraining im Rahmen der Zertifikatslehrgänge Tiergestützte Pädagogik/ Therapie/ soziale Arbeit am Bauernhof in Österreich. Seit 2017 ist sie beim Institut für soziales Lernen mit Tieren in Lindwedel und beim Institut Tiere im Einsatz in Schongau ebenfalls als Dozentin tätig.

Christine Hamester-Koch bildet seit 25 Jahren auf landwirtschaftlichen Betrieben bundesweit Bauernhofpädagoginnen aus und ist zertifizierter Asgodom Coach. 

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Ihre Leidenschaft ist es, als Trainerin die Teilnehmerinnen mit einer energiereichen Gruppendynamik zu einem einzigartigen Konzept zu bringen und sie für dessen Umsetzung zu stärken. Als Pionierin der Bauernhofpädagogik hat die gelernte Erzieherin seit 1993 auf dem ehelichen landwirtschaftlichen Betrieb in Schleswig-Holstein zahlreiche Ziel- und Altersgruppen für die Landwirtschaft nachhaltig begeistert, unter anderem mit der Leitung eines Bauernhofkindergartens. Mit Heidi Schiller von der Landwirtschaftskammer Schleswig-Holstein hat sie 2005 den ersten Bauernhofpädagogik-Lehrgang entwickelt. 2014 gründete sie die „Ellernhof Natur und Business Akademie“ und arbeitet dort auch als Trainerin und Coach für die freie Wirtschaft.

Larissa Hofmann, geb. 1990

An der evangelischen Fachhochschule Darmstadt studierte sie bis 2014 Soziale Arbeit mit dem Schwerpunkt Suchthilfe.

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Durch die Arbeit in einem Drogenkonsumraum, einem Suchthilfezentrum sowie der Suchtberatung in einer Justizvollzugsanstalt arbeitete sie von 2012 bis 2015 von sehr niederschwelligen Angeboten bis hin zur totalen Institution. Der Wechsel in die psychische Krankenhilfe Ende 2015 ermöglichte ihr ihren Hund Henry bei sich aufzunehmen, der sie von Welpen an mit auf die Arbeit begleiten durfte. Durch ihren Umzug nach Baden-Württemberg 2016 wechselte sie in die Jugendhilfe. Ihre dortigen Arbeitsfelder stellen sich zusammen aus der vollstationären Wohngruppenarbeit, der Schulsozialarbeit und der Schulbegleitung sowie der sozialpädagogischen Familienhilfe und der Erziehungsbeistandschaft. Ab Herbst 2021 wird sie in der Jugendhilfe kürzertreten und wieder vermehrt in die ambulante Wohnungslosenhilfe einsteigen. Ihr Hund Henry ist stetiger beruflicher Wegbegleiter, der sie in ihren unterschiedlichen Arbeitsfeldern erfolgreich unterstützen durfte und auch zukünftig seine Kompetenzen mit in ihre Arbeit einbringen darf. Neben ihrem Hund Henry liegt Larissa Hofmann auch die Arbeit mit Bauernhoftieren sehr am Herzen. So arbeitete sie von 2016 bis 2018 in einer Kooperation mit einem Bauernhof, auf dem sie verschiedene tiergestützte Interventionen anbieten konnte. Seit Sommer 2021 ist sie stolze Besitzerin einer eigenen kleiner Hühnertruppe, mit der sie zukünftig sozialpädagogische Förderangebote plant. Zum Fundieren des tierischen Einsatzes absolvierte Larissa Hofmann 2017 die tiergestützte Weiterbildung am Institut für tiergestützte Therapie „Ani.Motion“. Hierdurch lernte sie Andrea Göhring und ihre Arbeit kennen und schätzen und steht seither in Verbindung mit ihr.

Meike Böhm ist Mensch-Tier-Coach, hat sich der Verhaltensforschung im Bereich Nutztiere verschrieben, ebenso wie der Tierkommunikation und gibt heute betriebswirtschaftliche Beratungen im Nutztierbereich. 

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Von 2006 bis 2012 absolvierte sie ihre Ausbildung zum Avatar-Master, -Professional und -Wizard (Avatar ist ein Bewusstseinstraining) auf internationalem Boden (Italien, den USA und den Niederlanden). 2008 begann sie erstmals sogenanntes Mensch-Tier-Coaching, indem sie bei Problemsituationen zwischen Menschen und deren Tieren vermittelte. Zwischen 2010 und 2011 belegte sie einen Intensivlehrgang zum Thema Tierkommunikation bzw. Spezies übergreifende Kommunikation bei „Tiere-anders-behandeln.de“ unter der Leitung von Tina Hillebrandt. Seit 2013 gibt sie selbst Seminare und Workshops, hält Vorträge und steht für Einzelberatungen rund um die Tierkommunikation und das Zusammenleben von Mensch und Tier zur Verfügung. Außerdem ist sie seit 2016 zusätzlich in der gezielten Forschung von Tierspezies tätig und nutzt dieses Wissen, um zur Optimierung und Gesunderhaltung gesamter Höfe beizutragen. Ende 2018 gründete sie das StartUp Nutztierwohl.de, das sich zum Ziel gesetzt hat, landwirtschaftliche Betriebsabläufe im Nutztierbereich zu optimieren.

Judith Schmidt bringt den Teilnehmer/ -innen als europaweite Fachfrau für Ziegen die Ausbildung und Einsatzgebiete der kletterfreudigen Vierbeiner näher.

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Sie wurde 1969 in Köln geboren, lebt seit 2001 in Belgien und ist auch inzwischen beruflich europaweit unterwegs um Vorträge über Ziegen, Esel und Gänse zu halten. Seit 2008 ist sie Tiertrainerin und bietet Asino- und Caprinotherapie an. Außerdem hat sie diverse Fach-, Sach- und Kinderbücher geschrieben und gibt fachspezifische Workshops. www.ziegenworkshop.com & www.eselworkshop.com

Cornelia Drees: Jahrgang 1956. Ihr Interesse an Tieren und Natur führte zu einem entsprechenden Studium, das sie als Diplom Biologin abschloss. 

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Dieses theoretische Fundament und ihre langjährigen praktischen Erfahrungen als Tierhalterin führten sie zur Tiergestützten Intervention. Im Jahr 2000 absolvierte sie die Weiterbildung zur Fachkraft für TGI. Seitdem arbeitet sie selbständig, sowohl mobil in diversen Einrichtungen (z.B. Seniorenheime, Schulen, Kindergärten, Behinderteneinrichtungen, psychiatrische Kliniken) als auch zu Hause auf dem Begegnungshof der Stiftung Bündnis Mensch &Tier. Die Mitarbeiter ihrer Firma "Tiere helfen..." sind Meerschweinchen, Kaninchen, Hühner, Hunde, Schafe, Ziegen und Esel und manchmal machen auch die Katzen mit. Als freie Mitarbeiter sind oft auch Pflanzen und Insekten dabei. Cornelia Drees ist seit langem als Dozentin bei diversen Weiterbildungsgängen zur TGI tätig, ist Autorin und Mitautorin von Büchern und Zeitschriftenartikeln zur TGI und engagiertes Mitglied im BTI (Bundesverband Tiergestützte Intervention).

Frauke Kess ist Diplom-Sozialpädagogin, Gestalt- sowie Reittherapeutin. 

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Seit über 20 Jahren ist sie beruflich im Bereich Tiergestützte Therapie und dem Heilpädagogischen Reiten aktiv. Seit 2012 leiten Sie den Weidenhof - Erlebnisräume für Mensch und Tier in 76593 Gernsbach mit Ziegen, Schafen, Pferden, Kaninchen, Bienen, Hühnern und Pferden als Co-Therapeutinnen. Auf dem Hof finden neben interkultureller sozialer Gruppenarbeit mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen in schwierigen Lebenssituationen verschiedenste Projekte im Bereich Tiere, Natur sowie achtsamer Landwirtschaft (Permakultur) statt. Als Vorsitzende des Vereins Pferde bewegen Menschen e.V. hat sie weitreichende Erfahrungen im Bereich Kinder- und Jugendhilfe, Visions- und Projektentwicklung sowie Empowered Fundraising.

Barbara Rufer: ihr Weg ging zuerst über den LehrerInnenberuf, wo sie immer wieder mit schwierigen Schülern konfrontiert wurde. 

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2007 stolperte sie über die Tiergestützte Therapie & Pädagogik und blieb als Bauernhoftochter an dem Thema hängen. Mittlerweile ist sie Fachkraft für tiergestützte Therapie und Pädagogik und hat 2009 ihre Einzelfirma "Tierisch gut lernen" gegründet. Sie war zehn Jahre Referentin beim Freiburger Institut für Tiergestützte Therapie (FITT) neu Ani.Motion und Verantwortliche für den Fachkraftlehrgang in der Schweiz. Als eine der ersten in der Schweiz setzte sie Alpakas in der tiergestützten Therapie und Pädagogik ein. Daneben hat sie noch eine Ausbildung für Schulbegleithundeteams entwickelt, akkreditiert und bietet diese seit über zehn Jahren an (www.schulbegleithund.ch). Ihr Lieblingsthema ist ganz klar die Beziehung (Mensch - Tier - Beziehung). Für jedes Mensch-Tier-Team einen optimalen Weg zu finden, das ist ihr Ehrgeiz. Die Tiere nicht zu instrumentalisieren, sondern tiergerecht, individuell und ressourcenorientiert einzusetzen, da möchte sie sich einsetzen und als Vorbild voraus gehen.

Anne Markgraf ist Diplom Sozialarbeiterin  und Lehrerin an einer Grundschule, durch eine Weiterbildung  und mehrere Praktika auf Therapiehöfen ist sie seit 2007 für die Pädagogisch-Therapeutische- Mensch-Tier-Begegnung qualifiziert. 

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Bevor Anne an die Grundschule ging, arbeitete sie viele Jahre in einer Demenzberatungsstelle. Anne bildet als Therapiebegleit­hunde­trai­nerin seit 2009 Hund-Mensch-Teams für die TGI aus. Sie ist aktives Mitglied im Qualitätsnetzwerk Schulbegleithunde e.V. sowie im Bundesverband für Tiergestützte Intervention. Sie hat unter dem Namen Kahlisch bereits fünf erfolgreiche Sachbücher zur tiergestützten Intervention verfasst und ist zudem deutschlandweit als Dozentin zum Thema unterwegs. Bereits seit 2002 sammelte Anne viele Erfahrungen in der tiergestützten Arbeit mit Hund -was ihr Schwerpunkt ist- aber auch mit anderen Tieren (z.B. Esel, Pferd, Schwein, Huhn, Nagetiere) in verschiedensten Einsatzbereichen (Seniorenheime, Kitas, (Grund-) Schulen, Psychiatrie, Hospiz etc.).

Klaudia & Paulina Tiemeshen: Jahrgang 1991, ex. Altenpflegerinnen, B.A. Pflege – und Gesundheitsmanagement.

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Zusatzqualifikationen: Palliative Care, Algesiologische Fachassistenz, Fachkraft für Tiergestützte Interventionen, Wundexpertin nach ICW (P.Tiemeshen). Hauptberuflich ist Klaudia Tiemeshen im Ambulanten Hospizdienst als Hospizkoordinatorin und Paulina Tiemeshen als Stellvertretende PDL und Pflegefachkraft in einem stationären Hospiz tätig. Nebenberuflich haben Sie Ihr mobiles Angebot der Tiergestützten Intervention aufgebaut. Zurzeit besuchen sie mit Meerschweinchen und Hunden verschiedene Einrichtungen des Gesundheitswesens. Auch sind sie in verschiedenen Fort – und Weiterbildungen als Dozenten für die Tiergestützte Intervention tätig.

Anja Waldinger ist Jahrgang 1980 und interessiert sich seit sie denken kann, für alles, was mit Tieren zu tun hat.

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Beruflich gab es deshalb für sie nie eine Alternative und so machte sie eine Ausbildung zur Tiermedizinischen Fachangestellten und danach eine 3-jährige Ausbildung zur Zootierpflegerin im Münchner Tierpark Hellabrunn. Hier arbeitet sie auch heute noch hauptberuflich und leitet als Bereichsleiterin verschiedenste Abteilungen der Tierpflege (u.a. Nashornhaus, Raubtiere, Polarwelt, Haustiere etc.). Zusammen mit ihrem Mann bewirtschaftet sie privat eine kleine Hofstelle, den Kandlhof, (6 ha) mit verschiedensten Tieren (Lamas, Esel, Ziegen, Schafe, Kängurus, Minischweine, Emus, Hühner, Zwergzebus, Hunde und Katzen), bietet tiergestützte Aktivitäten an und gibt ihr Wissen in verschiedensten Kursen an Interessierte weiter. Tiertraining und -beschäftigung sind weitere Themenfelder, die ihr sehr am Herzen liegen und das Wissen darüber gibt sie in Workshops auch gerne an andere weiter. Seit 2017 ist der Kaindlhof ein zertifizierter Begegnungshof der Stiftung Bündnis Mensch und Tier und Anja Waldinger seit 2020 Mitglied im Kuratorium der Stiftung. Für die Stiftung koordiniert sie das "Arche-Siegel", welches Höfe auszeichnet, die alte und gefährdete Haustierrassen in der TGI einsetzen. Außerdem ist sie als Fachberaterin, Dozentin, Richterin für Neuweltkameliden und IHK-Prüferin (Fachrichtung Zoo- und Haus/Heimtierpfleger) unterwegs. Mehr Informationen unter: www.lamas-vom-kaindlhof.de

Dr. Anja Rutenkröger: Als Versorgungsforscherin in der Alten- und Behindertenhilfe begibt sich die Pflegewissenschaftlerin gern auf unerforschtes Terrain. 

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Bisherige Arbeitsschwerpunkte reichen von der beginnenden Vergesslichkeit bis hin zur weit fortgeschrittenen Demenz. Die Trainerin für Dementia Care Mapping steuert Veränderungsprozesse und verankert Wissen über Prozess- und Lernbegleitungen. Neue Felder für die Demenz Support betrat sie mit den Themen Menschen mit Lernschwierigkeiten und Demenz sowie in der Moderation von Bürgerbeteiligungen, um neue Wohnformen anzustoßen. Aktuell ist Anja Rutenkröger in dem bundesweiten Projekt Demenz und Migration sowie im Bereich Unterstützte Selbsthilfe tätig.

Grit Glöckner-Kolodziej lebt und arbeitet seit viele Jahren mit ihrer Familie auf dem Herzwurzelhof, einem Begegnungshof der Stiftung Bündnis Mensch&Tier.

 

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Als Fachfrau für TierNatur gestützte Interventionen ermöglicht sie Menschen aus sozialen und therapeutischen Einrichtungen, auf ihrem Hof neue Erfahrungsfelder zu betreten. Die Naturräumen Wald, Garten und Streuobstwiese weiten den Blick und im Kontakt mit ihren Schafen, Ziegen, Hühner, Eseln und Schweinen eröffnen sich neue Entwicklungsmöglichkeiten. Im Rahmen des Ganzheitlichen Coachings begleitet und unterstützt Grit Glöckner-Kolodziej, ausgebildete Systemisch integrative Beraterin und Trainerin für Achtsamkeit & Stressregulierung, Menschen in turbulenten Lebensphasen. Beim achtsamen, bewussten Sein in der Natur und im Kontakt mit ihren Tieren, wird die eigene Naturverbundenheit spürbar. So können Tier & Natur heilsam wirken. Der nach EU-Biorichtlinien geführte Herzwurzelhof ein gelisteter außerschulischer Lernort und Partner von „Schule der Zukunft - Bildung für nachhaltige Entwicklung“. Als zertifizierte Naturpädagogin bietet Grit Glöckner-Kolodziej hier unterschiedliche TierNatur Programme für Kindertagesstätten, Schulen und Vereine an, mit denen Naturwissen lern- und erfahrbar wird. In hofeigenen Workshops und Weiterbildungen teilt Sie ihre langjährige Erfahrung als TGI Dozentin und Referentin unterschiedlicher Tagungen frei nach dem Motto: authentisch.natürlich.bewusst - LebensBegleitung mit Kopf & Herz.

Dr. Juliane Marliani, Diplom-Biologin (Schwerpunkt: Verhaltensbiologie, Ökologie, Neurobiologie), Tiertrainerin seit 1997, Ausbilderin für den Beruf TierpflegerIn, Klassische Homöopathin, Fachberaterin und –Referentin im Bereich TGI und artgemäße Nutztierhatung, Gutachterin für Begegnungshöfe, Gründerin und Leiterin von Tomtes Hof e.V., einem Begegnungshof. 


Dr. Jessica Fischer, Jahrgang 1981, ist im landwirtschaftlich geprägten Umfeld aufgewachsen, hat Tiermedizin studiert und an der Klinik für Rinder der Tierärztlichen Hochschule Hannover promoviert. 

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Nach der Tätigkeit als Assistenzärztin im Großtierbereich und der Elternzeit mit zwei Kindern absolvierte sie 2017 einen Lehrgang zur Bauernhofpädagogin. Seitdem veranstaltet sie auf ihrem Resthof bei Hannover und auf landwirtschaftlichen Kooperationsbetrieben bauernhofpädagogische Angebote. Beeindruckt vom Potential der Mensch-Tier-Beziehung folgte 2019 – 2021 die Weiterbildung zur Fachkraft für tiergestützte Intervention. Jessica Fischer arbeitet heute mit Schafen, Ziegen, Hühnern, Ponys, Meerschweinchen und Honigbienen in tiergestützten Angeboten vor allem für Kinder, aber auch für Erwachsene und Menschen mit Förderbedarf.

Das Thema "Der sicher Umgang mit Bauernhoftieren - Unfallverhütung" ist beim Leiter für Prävention der landwirtschaftlichen Berufsgenossenschaft (SVLFG) Ralf Besemer in besten Händen. Alle Fragen rund um den Versicherungsschutz deckt der Versicherungsmakler im landwirtschaftlichen Bereich, Manuel 


Zusätzlich bereichern AbsolventInnen unserer Fachkraftweiterbildung mit eigenen praktischen Erfahrungen und Best Practice Beispielen die Weiterbildung.

Lassen Sie sich überraschen.

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Andrea Göhring

Tiergestützte Arbeit • Beratung • Weiterbildung

 

Riedbachstraße 3
88512 Rulfingen

Telefon 07576 / 1658  /  Fax 07576 92 96 857

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